IT outsourcen oder einstellen? Entscheidungshilfe für Berliner Geschäftsführer

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Redaktionell verantwortlich: Manthey EDV-Beratung.

Ab einer bestimmten Unternehmensgröße stellen Berliner Geschäftsführer sich die Frage: Brauchen wir einen eigenen IT-Mitarbeiter? Oder ist das Outsourcing an einen externen Dienstleister die bessere Lösung? Die Antwort hängt von der Komplexität Ihrer IT, Ihrem Budget und Ihren Anforderungen ab.

Die Kosten eines eigenen IT-Mitarbeiters

Ein IT-Administrator in Berlin (Junior bis Mid-Level) verdient 35.000–55.000 € brutto im Jahr. Mit Arbeitgeberanteilen zur Sozialversicherung, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Weiterbildungskosten und Arbeitsplatzkosten entstehen Gesamtkosten von 50.000–75.000 € pro Jahr — also 4.200–6.250 € monatlich. Dafür haben Sie jemanden im Haus, der die Infrastruktur in- und auswendig kennt und sofort reagieren kann. Die Einschränkungen: Ein Mitarbeiter kann krank werden, Urlaub nehmen, kündigen. Bei spezialisierten Problemen (Security-Incidents, komplexe Netzwerke) stößt ein Generalist an seine Grenzen.

Outsourcing: Expertise auf Abruf

Ein externer Managed Service Provider (MSP) bietet für 500–2.000 € monatlich (je nach Umfang) ein ganzes Team von Spezialisten: Netzwerkexperten, Security-Analysten, Helpdesk-Mitarbeiter. Die Vorteile:

  • Breitere Expertise: Kein einzelner IT-Generalist, sondern ein Team mit verschiedenen Spezialisierungen.
  • Keine Personalrisiken: Kein Ausfall durch Krankheit oder Kündigung, keine Einarbeitungszeit.
  • Skalierbarkeit: Leistungen können bei Bedarf erhöht oder reduziert werden.
  • Klar definierte SLAs: Reaktionszeiten und Verantwortlichkeiten sind vertraglich geregelt.
  • Deutlich günstiger: Für KMU unter 50 Mitarbeitern ist Outsourcing fast immer kostengünstiger als eine Festanstellung.

Hybridmodell: Das Beste aus beiden Welten

Viele mittlere Berliner Unternehmen (30–100 Mitarbeiter) fahren gut mit einem Hybridmodell: Ein interner IT-Koordinator oder IT-Verantwortlicher, der tägliche Anfragen der Kollegen bearbeitet und als Ansprechpartner für den externen MSP fungiert. Der MSP übernimmt strategische Aufgaben, Sicherheitsmanagement, komplexe Projekte und den 24/7-Monitoring-Bereich. Diese Kombination bietet nähe und Reaktionsgeschwindigkeit (intern) plus Tiefe und Breite (extern). Für Berliner KMU unter 30 Mitarbeitern ist ein eigener IT-Mitarbeiter in aller Regel nicht wirtschaftlich.

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